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Gehörlosigkeit

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Gehörlosigkeit Artikel

Inhaltsverzeichnis
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Begriff

Der Begriff Gehörlosigkeit ist umstritten. Er wird von verschiedenen Fachleuten unterschiedlich definiert. Während der Volksmund ca. Taubheit, aber "Gehörlosigkeit" nicht gut kennt, sind heute die meisten Fachleute der Ansicht, dass Gehörlosigkeit nicht mit Taubheit gleichzusetzen ist. Von Taubheit wird dann gesprochen, wenn die betroffene Person keine akustische Wahrnehmung mehr hat. Taubheit kann unilateral, d.h. auf ca. einem Ohr vorkommen, freilich aber auch bilateral, d.h. beidseitig vorkommen.

Das Wort gehörlos entstand erst nach der Einführung der allgemeinen Schulbildung tauber Kinder in dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts als Begriff für einen Taubstummen, der durch eine unermüdliche Sprecherziehung entstummt worden ist. Daher hat das Wort die Bedeutung von "taub, aber sprechend" erlangt und taube Schulentlassene und Erwachsene werden als "Gehörlose" genannt. Diese Wortbildung ist ungewöhnlich in deutscher Sprache (vgl. gesichtslos ist nicht gleich blind, geruchlos ist nicht unfähig des Riechens; daher schwer Eingang in der deutschen Sprache). Eine vergleichbare Wortbildung ist unter den westlichen Sprachen ca. in dem Isländischen bekannt.

Buch-Tipp: Asterix Mundart: Asterix Mundart 51. Geh fort! Asterix babbelt hessisch 6: Bd 51 Einfach ca. genial Ich habe vorher schon mal eine Ausgabe in sächischer Mundart gelesen und war schon auf etwas gutes vorbereitet. Daraufhin hatte mich das Buch aber trotzdem noch postiv überrascht (kann auch daran liegen, dass ich zwar in Sachsen wohne, aber aus Hessen stamme).

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

Gehörlosigkeit ist synonym zu den Begriffen hochgradiger Schwerhörigkeit oder hochgradiger Hörschädigung oder Resthörigkeit . So hat medizinisch gesehen ungefähr 98 Prozent aller Gehörlosen ein Restgehör. Wer dieses nicht hat, ist taub. Bei diesen drei Synonymen handelt es sich um eine Hörbehinderung, bei denen akustische Reize noch mit Hörhilfen wie dem Hörgerät oder einem Cochlea-Implantat wahrgenommen werden können. Dass Gesprochenes trotz Hörhilfen noch verstanden werden kann, bildet keine Voraussetzung. Tritt die Hörschädigung erst nachdem natürlichen Alter des Spracherwerbs auf (ca. ab dem 3.Lebensjahr), so spricht man von "postlingualer Ertaubung", zu Deutsch "Spätertaubung".

Der Begriff taubstumm wird von tauben Personen diskriminierend empfunden. Das Wort "taub" ist etymologisch mit "stumm" mit "dumm" verwandt. Die englische Wendung "deaf and dumb" bedeutet taubstumm - auch sie wird nicht mehr gebraucht. "Dumb" hat die gleiche Bedeutung wie dumm. Ausserdem können heute alle Gehörlosen bzw. taube Personen kommunzieren, ob in der Gebärdensprache oder in der Lautsprache. Daher ist in dem Deutschen entweder der Begriff "gehörlos" oder "taub" zu benutzen, während man in dem Englischen den Begriff deaf benutzt, wobei letzteres von deutschen Gehörlosen gern als Synonym für "gehörlos" benutzt wird. Allerdings wird das Wort von ihnen groß geschrieben - Deaf - analog zu Volksnamen, die gemäss der englischen Orthographie immer grossgeschrieben werden, um die Ethnizität der Gehörlosenkultur (Deaf culture) zu verdeutlichen.

Buch-Tipp: Begriffsschrift und andere Aufsätze Epochales Werk! Freges "Begriffsschrift" aus dem Jahr 1879 ist neben der "Analytica Priora" von Aristoteles das bedeutendste Werk der gesamten Logikgeschichte. Damit beginnt die moderne Logik.

Feststellung von Gehörlosigkeit

Gehörlosigkeit wird mit einem audiometrischen Verfahren festgestellt, dessen Ergebnis das Audiogramm ist. Aus diesem lässt sich der Grad der Hörbehinderung feststellen.

Buch-Tipp: Bildung. Ein Essay Bildung zwischen Gesellschaft und Schulalltag Bildung ist zur Zeit wieder ein viel diskutierter Begriff. Von Hentig versucht diesen Tatbestand, den gesellschaftlichen bzw. politischen Einfluss, darzustellen. Für ihn spielen andere Wege zu dem unterrichtlichen Alltag eine große Rolle. Er zeigt jedoch auch neben seiner Kritik an der Bildungspolitik...

Sprache und Kommunikation

Wer gehörlos oder taub auf die Welt kommt, wird heute noch statistisch gesehen leider spät erfasst. Das statistische Erfassungsalter von Taubheit liegt bei etwas mehr als 2 Jahren. Man bemüht sich heute in dem deutschen Raum, ein so genanntes Hörscreening einzuführen. Bei diesem Verfahren wird das Neugeborene ein oder zwei Tage nach der Geburt in der Klinik mit einer Hörsonde getestet, bei dem das Baby in der Regel schläft und nichts davon bemerkt.

Wer gehörlos oder taub ist oder in den ersten zwei Lebensjahren ertaubt, kann nicht wie normalhörende sprechen lernen. Das Kind ist daher nicht ca. auf technische Hilfsmittel, sondern auch auf eine spezielle Hör- und Sprecherziehung angewiesen, mit der - je nach Begabung und Übung - die Lautsprache seiner Umgebung erlernt werden kann. Dazu werden - falls anwendbar - Hörhilfen benutzt. Technische Hörhilfen sind das Hörgerät sowie die medizinisch-technischen Geräte Cochlear Implantat (CI) und Hirnstamm-Implantat (Auditory-Brainsteam Implant, ABI).

Zum Verstehen der lautsprachlichen Informationen sind taube und viele gehörlose Personen auf das Lippenlesen und auf die technischen Hilfsmittel angewiesen. Da sowohl visuell von den Lippenstellungen wahrnehmbare Sprechtöne als auch die gehörten Töne ca. bruchstückhaft wahrnehmbar sind, müssen taube und gehörlose Personen die übermittelte Information schnell zusammenraten und Hinweise aus dem Kontext der Umgebung und vorhergehenden Sätzen heranziehen, was bei größerem Umfang oder je nach Komplexität - z.B. einem Vortrag - sehr anstrengend oder unmöglich sein kann. Wer postlingual ertaubt ist, ist häufig ebenfalls auf das Lippenablesen angewiesen. Die lautsprachliche Verständigung ist jedoch individuell sehr unterschiedlich. Während manche Cochlea-Implantat-Träger sogar telefonieren können, sind andere sehr stark auf das Lippenablesen angewiesen.

Es gibt auch die sogenannte Gebärdensprache. Sie ist unter anderem bei den Gehörlosen (sind Menschen die durch eine Geburt kein Gehör haben, oder auch spät ertaubte s.o.), weit verbreitet. Die Gebärdensprache gibt es mittlerweile fast in jedem Land. Dies ist eine Kommunikation mittels Zeichensprache (Bewegung mit Händen, Körperhaltung, Mimik und Gestik) unter Gehörlosen und teilweise auch Schwerhörigen Menschen. Es gibt heutzutage schon normalhörende Menschen, die die Gebärdensprache anwenden können um barierrefrei mit Gehörlosen kommunizieren zu können (zb. Gebärdensprach-Dolmetscher oder auch Menschen die einfach Interesse an der Gebärdesprache haben). Die Gebärdensprache wird heute unter anderem teilweise auch als Kommunikationshilfe benutzt, zb. in diversen Ämtern, Krankenhäusern (wobei es in einigen Krankenhäusern (Wien und Salzburg) eine eigene Ambulanz für Gehörlose gibt). Die Gebärdensprache ist für Gehörlose die Muttersprache, sowie bei den normalhörenden die Muttersprache Deutsch ist. Die Gebärdensprache gibt es in verschiedenen Arten: Internationale Gebärensprache, Nationale Gebärdensprache, die Amerikanische Gebärdensprache, sowie auch in jedem Bundesland Österreichs, ist die Gebärdensprache leicht zu unterscheiden, das bedeutet das Wort "Fernsehen" gibt es in 2 oder mehrere Arten von Zeichen aber die eine gleiche Bedeutung haben, die einen machen ein Zeichen, die Hand so zu formen, als hätte man die Fernbedienung in der Hand und hebt die Daumen auf und ab, die anderen machen einfach mit beiden Zeigefingern einen Rand (Form eines TV-Gerätes).

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Der Methodenstreit oder Sprachenstreit

Hauptartikel: Methodenstreit (Gehörlosigkeit)

Bezüglich der Sprache hat sich global ein Streit entwickelt, den man in einem historischen Kontext sehen muss. Historisch ist dieser Streit besonders als "Methodenstreit" bekannt geworden, weil es damals eine Frage der Kommunikationsmethode und Lautsprachanbahnungmethode für die angeblichen "sprachlosen" Kinder war. Die "deutsche" bzw. "orale" Methode war lautsprachlich orientiert, die "französische" Methode dagegen schliesst die Gebärdensprache mit ein. Der Methodenstreit war damit auch ein Sprachenstreit und zwar zwischen Monolingualismus und Bilingualismus. Die sogenannten Gebärdensprachbefürwörter haben nie für den exklusiven Gebrauch der Gebärden in der Schule plädiert, sondern ca. gegen deren Ausschluss.

Am Mailänder Kongreß von 1880 entschieden sich die damaligen führenden Pädagogen, alle gehörlose Kinder lautsprachlich zu schulen, nämlich mit der von Samuel Heinicke propagandierten so genannten oralen Methode, in dem Gegensatz zu Abbé de l'Epées geförderten Gebärdensprache. Dies empfanden die Gehörlosen als unterdrückend. Die Unterdrückung hielt z.T. bis heute noch, jedoch vermindert und ab und zu ca. versteckt, an.

Fortentwicklungen der Medizin und der Technik förderte den Trend zur oralen Methode. In den 1950-er Jahren wurde schliesslich die so genannte auditiv-verbale Methode entwickelt, bei der gehörlose Kinder nicht mehr ca. artikulieren und Lippenablesen lernen, sondern auch das Hören trainieren und ca. das Gehörte als Input für das Sprachverstehen in dem Sprachzentrum dienen sollte.

Während der technische Fortschritt die autitiv-verbale Methode unterstützte, berufen sich die meisten Gehörlosen vor allem seit Anfang der 80er-Jahre auf die Gebärdensprache, vor allem, nach dem erwiesen ist, dass die Gebärdensprache ein eigenständiges und vollwertiges Sprachsystem ist, auch als Definition ihrer kulturellen Angehörigkeit.

Ein anderer, stark wachsender Teil der Gehörlosen, vor allem jene, die um oder nach 1980 geboren wurden und die in einem psychosozialen günstigen Umfeld von der technischen und pädagogischen Entwicklung überproportional profitieren konnten, fühlt sich demgegenüber in der hörenden Gesellschaft integriert. Diese Personen kommunizieren am liebsten in der Lautsprache, sie können meistens die Gebärdensprache nicht.

Während der Methodenstreit früher eine Angelegenheit zwischen Gehörlosen und hörende Fachleuten war, wird dieser ironischerweise heute eher zwischen Gehörlosen beider Lager ausgetragen.

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Spätertaubung

Spätertaubte erleben den Ausfall des für die Kommunikation wichtigen Sinnesorganes als Schock. Meistens erfolgt die Verarbeitung der Ertaubung in 3 Phasen: Zuerst der Schock und die Trauer über den Verlust, dann Resignation und Isolation, ab und zu mit Schamgefühlen einhergehend, dann schliesslich die Öffnung, die bei einer geeigneten medizinischen Indikation, mit dem Entscheid zur Nutzung technischer Hilfsmittel wie dem Hörgerät oder dem Cochlea-Implantat einhergeht.

Buch-Tipp: CD WISSEN - Große Frauen und Männer der Weltgeschichte: 40 große Personen der Weltgeschichte, 10 Audio-CDs Einfach schön, spannend und informativ Diese Hörbuch-Box ist nicht ca. schön anzusehen, sondern auch inhaltlich wirklich klasse. Auf 10 CDs werden die berühmtesten Kaiser, Erfinder, Staatsmänner, Künstler, Wissenschaftler, Feldherren, Entdecker, Herrscherinnen, Vordenker und Friedensstifter portraitiert. Die einzelnen Biographien sind voller...

Kultur

Hauptartikel: Gehörlosenkultur

Da taube, ertaubte und manche - nicht alle - gehörlosen Personen durch ihre Kommunikationsbehinderung in der Gesellschaft häufig isoliert sind, werden in allen drei Gruppen soziale Kontakte gern innerhalb von Gehörlosenkreisen gepflegt. Viele aus allen drei Gruppen kritisieren die mangelnde Anpassungsfähigkeit der Hörenden.

Die über Jahrhunderte hinweg gepflegte Gemeinschaft mit gleichartig Betroffenen führte immerhin in dem außerberuflichen, privaten Bereich zur Entwicklung einer eigenen Kultur.

Zur speziellen Kultur der Gehörlosen gehört neben der Gebärdensprache beispielsweise, daß es in sämtlichen größeren Städten einen Verein und einen festen Treffpunkt, häufig "Clubheim" genannt, gibt. Stark entwickelt ist zudem der Gehörlosensport. So werden global die Deaflympics jeweils ein Jahr nach den Olympischen Spielen veranstaltet.

Auch in den "schönen Künsten" haben sich eigene Strukturen gebildet, so z. B. mit dem Gehörlosentheater und den Kulturtagen der Gehörlosen .

Wichtiger Bestandteil der Gehörlosen-Kultur sind auch deren meist hörende Kinder, die der Gemeinschaft häufig lebenslang verbunden bleiben und auch ihre eigenen Vereinigungen haben. Sie sind international unter dem Akronym CODAs - Children of Deaf Adults - bekannt.

Lautsprachlich kommunizierende Gehörlose beanspruchen demgegenüber keine eigene Kultur sondern wollen an der hörenden Mehrheits-Gesellschaft teilhaben.

Buch-Tipp: CD WISSEN Junior - Geniale Querköpfe, 3 Audio-CDs (CD WISSEN Junior) Tolle Botschaft! Ich finde die Idee, die hinter diesem Hörbuch steckt einfach sagenhaft. Es macht Kindern Mut, an sich selbst und ihre Träume zu glauben. Anhand der ausgewählten Biografien sieht man, dass ein Genie nicht vom Himmel fällt - es steckt etwas ganz anderes dahinter. Die verschiedenen Persönlichkeiten verbindet, dass sie nie aufgegeben...

Interessensvertretungen

Als politische, soziale und kulturelle Interessenvertretung der gebärdenden Tauben und gebärdenden Gehörlosen in dem deutschsprachigen Raum betrachten sich der Deutsche Gehörlosen-Bund, der Österreichische Gehörlosen Bund (ÖGLB (http://www.oeglb.at/)) und der Schweizerische Gehörlosenbund (SGB (http://www.sgb-fss.ch/)).

Als politische und soziale - jedoch nicht kulturelle - Interessenvertretung in dem deutschsprachigen Raum für lautsprachlich kommunizierende Hörgeschädigte betrachten sich Lautsprachlich Kommunizierende Hörgeschädigte Deutschland (LKHD) und Lautsprachlich Kommunizierende Hörgeschädigte Schweiz (LKH)

Buch-Tipp: Das SPD-Buch. Organisation, Geschichte und Personen im Überblick. Das SPD-Buch:Kompakt, übersichtlich, informativ und aktuell Jeder der sich über die SPD informieren will, sollte dieses Buch zur Hand nehmen. Auf 72 Seiten erfährt man eine Menge zu Organisation, Geschichte und Personen der SPD. Es gibt Infos zu Mitgliedschaft, AGs, Traditionen (warum duzen sich alle. . . ), Parteiprogramme, SPE und SI, Vorwärts,...

Historisches

Hauptartikel: Geschichte der Gehörlosen

Eine über privilegierte Einzelfälle hinausgehende pädagogische Zuwendung erfuhren die vormals "Taubstummen" erst seit 1771, als der Abbé Charles Michel de l'Epée die erste "Taubstummenschule" in Paris gründete.

In der Schweiz gründete 1777 der Pfarrer Heinrich Keller die erste kleine "Taubstummenschule", als er zwei taube Knaben in sein Pfarrhaus in Schlieren aufnahm. Zuvor wurde bereits 1664/1665 unter der Leitung des Logikprofessors Johann Lavater in Zürich eine wissenschaftliche Arbeit unter dem Namen „Die Lavater’sche Taubstummenschule“ über die physiologischen, theologischen und pädagogischen Aspekte des "Taubstummenproblems" als Dissertation zur Prüfung vorgelegt.

In Deutschland begann Samuel Heinicke 1769 in Hamburg, einzelne taube Schüler lautsprachlich zu unterrichten. 1778 übersiedelte er mit seiner Familie und 9 Schülern nach Leipzig und gründete das "Chursächsische Institut für Stumme und andere mit Sprachgebrechen behaftete Personen".==Siehe auch==

Buch-Tipp: Das Unendliche. Mathematiker ringen um einen Begriff: Mathematiker Ringen Um Einen Begriff Verständliches Werk eines Mathematikers Taschner legt in seinem Buch die grundlegenden Merkmalen der Unendlichkeit dar. Der geschichtliche Hintergrund und die auffrischende Schreibweise lässt ein flüssiges lesen zu. Die Anekdoten über die großen Mathematiker wie z. B. Newton, Galilei lassen das Verständnis für die mathematischen Probleme...

Weblinks

Buch-Tipp: Das große Lexikon der Synonyme Sehr viele Einträge, unschlagbarer Preis, kleinere Schwächen Die Anzahl der Stichwörter in dem "Goßen Lexikon der Synonyme" ist mit 28. Tausend Einträgen wirklich beachtlich. Tatsächlich gibt es kaum ein Wort, das sich nicht in diesem Lexikon findet. Darunter hat allerdings die Anzahl der angebotenen Synonyme etwas zu leiden. In dem Schnitt werden bei...

Portale

Selbsthilfeorganisationen

Weitere Links

Literatur

Siehe hierzu Literaturliste in Geschichte der Gehörlosen/Teil I


Weiteres zu dem Artikel Gehörlosigkeit

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